1. Basistechnologie Sensor-to-Cloud 2. Flexible Architektur für den weltweiten Rollout 3. Zuweisung von Alarm- und Schaltvorgängen 4. Einfache Nod-Red-Implementierung 5. Sensordaten gelangen automatisch in die Cloud
Die individuellen Zielstellungen für ein Digitalisierungsprojekt sind so vielfältig wie die Möglichkeiten, die sich später daraus ergeben. Sie reichen von der Fernüberwachung von Sensordaten aus einzelnen Maschinen, Fahrzeugen oder Anlagen über autarke Edge-Funktionalitäten bis hin zu komplett integrierten, unternehmensweiten End-to-End-Anwendungen. Wobei die jeweiligen Grenzen nicht unbedingt trennscharf zu ziehen sind – wer einmal auf den Geschmack gekommen ist, will häufig mehr, so die Erfahrung in vielen Unternehmen. Eine spätere Erweiterung muss also möglich sein, offene Standards und Schnittstellen sind Must-haves.
Basistechnologie Sensor-to-Cloud
Alle denkbaren Anwendungsszenarien im Industrial-IoT basieren darauf, Sensordaten zuverlässig und in passenden Übertragungsintervallen in die Cloud zu bringen, um sie dort be- und verarbeiten zu können. Sensor-to-Cloud-Lösungen stehen am Anfang jedes IIoT-Projekts und damit auch viele Fragen nach dem richtigen Gateway, der optimalen Übertragungstechnologie und der passenden SIM-Card, aber auch nach der geeigneten Cloud.
Autosen integriert io-key und Node-RED
Vor diesem Hintergrund hat Autosen mit Unterstützung der Technologiepartner 1NCE, Round Solutions und Software AG ein konsequent auf Interoperabilität hin designtes Werkzeug entwickelt, das einen einfachen und skalierbaren Einstieg in die Digitalisierung ermöglicht. Der io-key – eine Komplettlösung aus Gateway, SIM mit Datenflatrate, Cloud-Umgebung und vielfältigen Schnittstellen – bringt mehr als 10.000 IO-Link-Sensoren von über 200 Herstellern in die Cloud.
Die Erkennung der Sensoren ist automatisiert, die Datenübertragung erfolgt über Narrowband-IoT oder 2G. Vom ersten Anschließen bis zur laufenden Anwendung vergeht weniger als eine Minute. Sonstige Vorarbeiten, eine eigene Cloud- oder Systemumgebung sind nicht erforderlich. Ohne jeden Programmieraufwand oder Eingriffe in die IT können so Sensordaten ganz unkompliziert in der Cloud überwacht und verarbeitet werden.
Flexible Architektur für den weltweiten Rollout
Hinter dem io-key-Konzept steckt ein ähnlicher Gedanke wie bei einer Open-Source-Software: Als White-Label-Produkt wird er von einer Reihe namhafter Unternehmen vertrieben. So soll er als universelles Standard-Tool am Markt etabliert werden, nicht als proprietäre Lösung. T-Systems und ifm haben den io-key bereits ins Programm genommen, der weltweite Rollout ist schon vorbereitet.





