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    Embedded-Technologien für KI und Maschinelles Lernen
    Foto: Foto: Evgeniy Surzhan / Unsplash
    Software & Engineering

    Embedded-Technologien für KI und Maschinelles Lernen

    Die Embedded World Exhibition&Conference (26. bis 28.02.2019 in Nürnberg) zeigt Embedded-Technologien für Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz.
    Veröffentlicht
    22. Januar 2019
    Lesezeit
    2 Minuten
    Rubrik
    Software & Engineering

    1. Treffpunkt der Embedded-System-Entwickler 2. Podiumsdiskussion zu Safety and Security

    Die Leistungsfähigkeit von Prozessoren und integrierten Schaltkreisen ist so stark angewachsen und so günstig geworden, dass neue Technologien wie Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz in immer mehr Anwendungen zum Einsatz kommen. Damit werden völlig neue Systeme möglich, die eigenständig die Umgebung wahrnehmen, daraus Schlüsse ziehen und Entscheidungen treffen. Mit diesem Trend präsentieren mehr als 1000 Aussteller und zahlreiche Referenten aus 52 Ländern auf der Embedded World Exhibition&Conference in Nürnberg das gesamte Spektrum der Embedded-Technologien – von Bauelementen, Modulen und Komplettsystemen über Betriebssysteme, Hard- und Software bis zu Dienstleistungen. Der Veranstalter die Nürnberg Messe GmbH erwartet über 32.000 Fachbesucher und annähernd 2200 Kongressteilnehmer aus 77 Ländern.

    Embedded World: Treffpunkt der Embedded-System-Entwickler

    Gerade die Embedded World Conference reflektiert den Trend nach Möglichkeiten des Maschinellen Lernens und der Künstlichen Intelligenz unter dem Motto „Embedded Intelligence”, das den Titel einer der Vorläuferveranstaltungen aus den Neunziger Jahren wieder aufgreift. Während man damals aber eher von diesen Technologien geträumt hat, sind sie mittlerweile real. Insgesamt gliedert sich das Programm 2019 in zehn Konferenzcluster:

    Die einzelnen Cluster werden aus Sessions und Classes gebildet. Sessions dauern einen Vor- oder Nachmittag und bestehen aus zumeist halbstündigen Vorträgen. Die Classes sind auf kleinere Gruppen beschränkt und haben Lehrgangscharakter: Hier können sich die Teilnehmer intensiv einer Thematik zuwenden, oft sogar mit praktischen Übungen am Rechner oder an Mikroprozessor-Platinen. Höhepunkte der Embedded World Conference sind stets die beiden Keynotes am ersten und zweiten Konferenztag. Hierfür konnten zwei Branchenexperten gewonnen werden, die sich dem Thema der Embedded Intelligence von ganz unterschiedlichen Seiten nähern: Jim Tung, MathWorks Fellow, und Jean-Marc Chery, seit Mai 2018 Präsident und CEO von STMicroelectronics. Jim Tung spricht am ersten Tag, dem 26. Februar 2019, über „Developing Game-Changing Embedded Intelligence“. Jean-Marc Chery widmet sich am zweiten Konferenztag in seiner Keynote dem Thema „Embedded intelligence for the next wave of smart systems– Opportunities and challenges on the edge”.

    Podiumsdiskussion zu Safety and Security

    Unter dem Motto „Safe for the Future“ dreht sich bei der Podiumsdiskussion am zweiten Messetag alles rund um die Safety und Security von Embedded Systemen und der Absicherung von Rechnern und Kommunikationskanälen. Unter der Moderation von Prof. Dr.-Ing. Peter Fromm von der Hochschule Darmstadt diskutieren drei Experten über dieses Thema: Prof. Dr. Peter Liggesmeyer, wissenschaftlicher Direktor des Fraunhofer Instituts für Experimentelle Software-Entwicklung (IESE) in Kaiserslautern, Thomas Pilz, Geschäftsführender Gesellschafter des Safety-Spezialisten Pilz GmbH & Co. KG in Ostfildern, sowie Nigel Stanley, Chief Technology Officer, Operational Technology and Industrial Cyber Security CoE beim TÜV Rheinland. eve

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