1. Kopplungen zu PDM/PLM bleiben bestehen 2. Innovatives Bedienkonzept 3. Use Cases von Kooperationspartnern
Der Name ‚Store Share View‘ (Arbeitstitel) verrät schon, was Kunden auf ihrer Reise in die Cloud erwarten können: Eplan-Projekte lassen sich in der Cloud ablegen (Store) und stehen damit allen Projektbeteiligten (Share) zur Sichtung (View) jederzeit zur Verfügung. Eine Installation ist nicht erforderlich – nicht einmal die klassische Viewer-Installation, die bislang üblich war. Einloggen, Projekt ansehen, per Redlining-Funktion Kommentare vornehmen und den Arbeitsfortschritt markieren – so einfach können Anwender den ersten Schritt in die Projektumgebung in der Cloud machen. Das System ist so konzipiert, dass alle notwendigen Eplan-Projektinformationen in der Cloud als zentrale Informationsquelle zur Verfügung stehen. Durch die Steuerung der Zugriffsmöglichkeiten ist dabei das Engineeringwissen vor unbefugtem Zugriff geschützt. Die Rechtevergabe selbst liegt dabei im jeweiligen Fachbereich der Kunden. Dies ist logischerweise erst der erste Schritt, den User der Eplan-Plattform in der Cloud machen, aber ein entscheidender. Geht es um die Bereitstellung der Schaltplaninformationen in nachgelagerte Bereiche wie den Schaltschrankbau oder die Inbetriebnahme, werden bislang häufig tausende Seiten Papier ausgedruckt. Ein papierloser Workflow ist hier nicht nur kostengünstiger, sondern zugleich qualitätssteigernd. Ein weiterer entscheidender Aspekt sind die Kollaborationsmöglichkeiten. Mit der Lösung – der ersten Stufe des Cloud-Konzepts des Anbieters – haben je nach Rechtevergabe auch die externen Beteiligten Zugriff. Die Infrastruktur zur Zusammenarbeit ist über die Cloud gegeben und der Fachbereich muss nicht mehr aufwendig Projekte übergeben. Der Sublieferant greift einfach direkt über einen Webbrowser lesend auf den aktuellen Projektstand zu. Weiterer Praxisvorteil: Nur aktuelle Daten sind verfügbar; Änderungen lassen sich über einen geführten Redlining-Workflow dokumentieren. Fehlerquellen lassen sich damit ein für alle Mal ausschließen. Die Zusammenarbeit mit Sublieferanten wird einfacher und der Workflow optimiert.
Kopplungen zu PDM/PLM bleiben bestehen
Will ein Unternehmen neue Software anschaffen, kommt gleich die Frage auf: Was geschieht mit meinen bestehenden Kopplungen zur IT-Infrastruktur? Ein Beispiel sind Schnittstellen zu PDM- oder PLM-Systemen, die üblicherweise bei neuer Software aktualisiert oder angepasst werden müssen. Auch diese Frage hat Eplan bei der Entwicklung von Store Share View bedacht: Vorhandene Kopplungen zur Eplan-Plattform bleiben bestehen. Eine Anpassung bereits vorhandener Integrationen ist nicht erforderlich, da die im Engineering erzeugten Eplan-Projekte die Quelle für Store Share View sind und für das Quellprojekt keine Änderung der Datenablage notwendig machen.





