Igus hat Motorleitungen entwickelt, die in besonders kleinen Biegeradien betrieben werden können. Damit reagiert der Kölner Hersteller auf den zunehmenden Platzmangel in modernen Maschinenkonzepten, wo Servoachsen, Antriebskomponenten und Kabelschleppketten auf engstem Raum integriert werden müssen.
Die Leitungen sind laut igus-Blog für den Einsatz in bewegten Anwendungen – etwa Energieführungsketten – ausgelegt und sollen auch bei dauerhafter Biegebeanspruchung eine hohe Lebensdauer erreichen. Kleine Biegeradien sind dabei eine zentrale Anforderung überall dort, wo kompakte Kinematiken, kollaborative Roboter oder miniaturisierte Linearachsen verbaut werden.
Für Maschinenbauer und Anlagenkonstrukteure bietet die Lösung Potenzial, Bauraum zu reduzieren, ohne Abstriche bei der Kabelstandzeit hinnehmen zu müssen. Konkrete technische Spezifikationen zu Biegeradius und zulässigen Bewegungszyklen nennt der Blogbeitrag nicht explizit.
Quelle: igus Blog – https://blog.igus.de/motorleitungen-in-kleinen-biegeradien/





