Auf der Automatica 2022 können Besucherinnen und Besucher vom 21. bis 24. Juni auf der Münchner Messe wichtigen Trends zu intelligenter Automation und Robotik nachgehen. Die Aussteller zeigen Montage- & Handhabungstechnik, Industrierobotik, Servicerobotik, industrielle Bildverarbeitung und digitale Lösungen für die Smart Factory. Hierzu öffnet die Messe Dienstag bis Donnerstag von 9.00 bis 18.00 Uhr sowie am Freitag bis 16.00 Uhr.
Das Automatica-Forum
Von Trendanalysen bis hin zu Best-Practice-Beispielen bietet das Automatica-Forum in Halle A5.131 den Messebesucher*innen Wissen aus erster Hand und wertvollen Know-how-Transfer rund um vier wichtige Trends der Automatisierung – und zwar: digitale Transformation, künstliche Intelligenz (KI), Mensch und Maschine sowie nachhaltige Produktion. Sie bilden den inhaltlichen roten Faden, der sich durch eine Vielzahl an Keynotes, Praxisvorträgen und weiteren Wissensformaten zieht – und sich natürlich auch in den täglichen Podiumsdiskussionen und Präsentationen der Aussteller widerspiegelt:
Das Forum wird auch 2022 wieder in großen Teilen von der Konradin Mediengruppe unter Federführung der Automationspraxis organisiert und deckt alle relevanten Anwendungsbereiche der Robotik und Automation ab. Während das Vormittagsprogramm den Fokus auf spannende Vorträge setzt, werden nachmittags ganz unterschiedliche Formate gespielt – zum Beispiel der munich_i CEO Round Table am Dienstag oder der Themenkomplex IIoT am Mittwoch.

OPC UA Demonstrator
Die Vorteile des Digital Twins in der Produktion wird auf der diesjährigen Automatica ein Industrie-4.0-Demonstrator des VDMA-Fachverbands Robotik + Automation begreifbar machen: Der Demonstrator soll einerseits eine reale Montagemaschine mit Rundschalttisch sein und gleichzeitig deren digitales Abbild, in das die Betrachter virtuell eintauchen können. Er soll sichtbar machen, wie unterschiedliche Bausteine von Industrie 4.0 in einem Gesamtkonzept interagieren und welcher Nutzen daraus resultiert. Diese Bausteine bestehen aus den OPC UA Companion Specifications, dem Skill-Konzept und dem digitalen Zwilling. Hierbei ist bereits heute die domänenübergreifende Interoperabilität Wirklichkeit, also die Fähigkeit verschiedener Geräte und Maschinen, einfach und direkt miteinander zu kommunizieren, also beispielsweise wenn Roboter mit Bildverarbeitungssystemen oder Werkzeugmaschinen kommunizieren – und zwar hersteller- und ortsunabhängig. So wird der Weg für Anwendungen wie Geräteverwaltung (Asset Management), Data Mining, Zustandsdatenüberwachung (Condition Monitoring), Virtuelle Inbetriebnahme, maschinelles Lernen und viele weitere Business Cases geebnet.





