Leuze stellt mit seinen IO-Link-Funktionsbausteinen ein nützliches Hilfsmittel für Hersteller und Betreiber von Anlagen bereit, das die Integration von IO-Link-Gerätedaten in SPS-Programme vereinfacht. Anwender übertragen die Funktionsbausteine einfach und schnell ins Steuerungsprogramm. Unterstützt werden die gängigen Steuerungssysteme von Siemens, Beckhoff oder Rockwell Automation. Das innovative Bausteinprinzip erleichtert das Lesen und Schreiben von Geräteparametern deutlich. Die Funktionsbausteine gibt es als kostenlose Downloads für alle IO-Link-Produkte von Leuze.
Inhaltsverzeichnis 1. Schnell und zuverlässig integriert 2. Die Vorteile von IO-Link 3. IO-Link Safety erweitert den Standard 4. Nächster Schritt: IO-Link Wireless
Schnell und zuverlässig integriert
Jeder Funktionsbaustein ist maßgeschneidert für einen IO-Link-Sensor von Leuze. Anwender sparen mit den software-basierten Bausteinen Zeit. Aufwändiges Suchen nach Datentypen, Parameter-Indizes und Prozessdatenstrukturen entfallen damit. Zudem werden mögliche Fehler bei der Integration von IO-Link Gerätedaten vermieden. Anwender können Diagnosedaten sogar im laufenden Prozess erheben und für Optimierungen verwenden. Dank der Prozessdaten-Parserfunktion sind einzelne Bestandteile der Prozessdaten leicht zugänglich.
Ein weiterer Vorteil für die Nutzer ist der Format- und Rezepturwechsel im laufenden Betrieb: In der SPS gespeicherte Rezepturen lassen sich während des Prozesses einfach im Sensor durch das Steuerungsprogramm umschalten. Leuze stellt die IO-Link-Funktionsbausteine auf www.leuze.com/io-link-fb zur Verfügung.
Die Vorteile von IO-Link
IO-Link als Kommunikationssystem verbindet intelligente Sensoren und Aktoren mit einem Automatisierungssystem gemäß IEC 61131-9. Dabei umfasst die Standardisierung sowohl die elektrischen Anschlussdaten als auch das digitales Kommunikationsprotokoll für den Datenaustausch der IO-Link-Devices mit der Steuerung. Das System besteht aus einem Master sowie einem oder mehreren IO-Link-Geräten, wobei der Master als Schnittstelle zur SPS die Kommunikation mit den angeschlossenen IO-Link-Geräten steuert.
Ein IO-Link-Master kann wiederum einen oder mehrere IO-Link-Ports haben, an dem jeweils nur ein Device angeschlossen werden kann. Dabei kann es sich auch um einen sogenannten Hub handeln, der den Anschluss von klassisch schaltenden Sensoren und Aktoren ermöglicht.





