Die M&M Software GmbH, St. Georgen, hat sich der Open Industry 4.0 Alliance angeschlossen. „Für M&M Software ist die Mitgliedschaft in der Open Industry 4.0 Alliance ein logischer Schritt“, begründete CEO Klaus Hübschle: „Die angestrebte Interoperabilität und das nahtlose Ineinandergreifen verschiedener Komponenten führt dazu, dass unsere Kunden ihre Digitalisierungsprojekte schnell, flexibel und risikoarm umsetzen können.“ Der partnerschaftliche Zusammenschluss führender Industrieunternehmen mit unterschiedlichen Kernkompetenzen, wie Maschinenbau, Softwareentwicklung oder Prozessautomatisierung, setzt sich für Interoperabilität von Industrie-4.0-basierten Lösungen und -Dienstleistungen ein, um die Digitalisierung voranzutreiben. Auf Basis existierender Standards, wie OPC UA entsteht ein Framework, in das Kunden die von ihnen benötigten Bausteine und Dienstleistungen der Open-Industry-4.0-Alliance-Mitglieder nahtlos integrieren können.
Um eine durchgängige Vernetzung umzusetzen, sind viele Bausteine von unterschiedlichen Herstellern nötig, wie Geräte (Sensoren/Aktoren) oder hardwarenahe, lokal ausgeführte Softwareapplikationen (Edge Computing). Diese Bausteine sollen dann an ein übergeordnetes System (die Cloud) angebunden werden. Die Praxis zeigt, dass es mittlerweile eine unüberschaubare Vielzahl von IoT-Komponenten und -Plattformen gibt, die mehr oder weniger proprietär agieren. Der Datenaustausch zwischen diesen Insellösungen verläuft meist nicht homogen und erschwert so den Betreibern eine zügige Umsetzung ihrer IoT-Vorhaben. mc
Kontakt: M&M Software GmbH Industriestr. 5 78112 St. Georgen Tel.: 07724/9415-0 E-Mail: info@mm-software.com Website: www.mm-software.com
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