Mit einer Reaktionszeit von nur 100 ms kann man die IR-Kamera somit optimal vor herunterfallendem Bruchglas sichern. Zusätzlich kann der Shutter bei diskontinuierlichen Prozessen eingesetzt werden, sodass die Optik nur während des Messvorgangs den Umgebungsbedingungen ausgesetzt ist. Um die kompakten Infrarotkameras unter extremen Bedingungen in der Industrie nutzen zu können, stehen zudem die erwähnte Wasserkühlung aus Edelstahl sowie ein Freiblasvorsatz aus eloxiertem Aluminium zur Verfügung. Die Kühlung ermöglicht eine Nutzung in heißen Umgebungen bis zu 250 °C.
Der Freiblasvorsatz schützt vor Luftpartikeln und verhindert Kondensation auf der Optik. Er kann in 4 Positionen aufgeschraubt werden, wodurch die Richtung des Luftstroms individuell an die Anwendung angepasst werden kann. Im Freiblasvorsatz ist zudem ein Silizium-Fenster integriert, das bei einer mechanischen Beschädigung einfach ausgewechselt werden kann. ik





