1. PSA stellt Transparenz für Anwender her 2. Verbesserungspotenziale auf allen Ebenen und Vernetzung über Smartmash IP 3. Maschinenpark-Optimierung und Premiumfunktionen 4. F-Gase-Rechner für kältetechnische Anlagen
Der Elektrotechnik-Spezialist hat die Plug-&-Play-Lösung Pfannenberg Signal Analytics (PSA) entwickelt, womit Anlagen-/Maschinenbetreiber und Shopfloor-Manager eine vollumfassende Transparenz über ihre Produktivität erlangen können. Denn mit PSA kann der aktuelle Status auch bei einem heterogenen Maschinenpark oder unterschiedlichen Montageplätzen basierend auf Echtzeitdaten ermittelt, auf einem Dashboard dargestellt, oder in übergeordnete ERP- (Enterprise Ressource Planning), MES- (Manufacturing Execution System) oder OEE-Systemen (Overall Equipment Effectiveness) weiterverarbeitet werden. Somit werden Fertigungsanlagen durch diese Lösung mittels Smartmesh IP einfach miteinander vernetzbar. Anschließend steht die komplette Datenhistorie der Betriebszustände für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess zur Verfügung, etwa um die Produktivität des Maschinenparks oder die Effizienz eines Montageplatzes zu steigern.
PSA stellt Transparenz für Anwender her
Ein Grundproblem für Betreiber von heterogenen Maschinenparks und Montageplätzen liegt oft darin, dass eine reine optische Statusanzeige über eine Signalsäule lediglich den momentanen Zustand wiedergibt – wertvolle Daten gehen aber bei einem Zustandswechsel verloren und können mangels Aufzeichnungen und Daten-Analyse-Tools nicht genutzt werden. Zudem besteht bedingt durch die fehlende Datenhistorie häufig auch kein Statusüberblick über den gesamten Produktionsbereich. Und eine direkte Vernetzung von Maschinen und Anlagen, beispielsweise über die Maschinensteuerung, gestaltet sich aufgrund des nicht zugelassenen Zugriffs auf die Steuerung (Zugriffrechte, Gebühren) sowie der fehlenden Infrastruktur (Verkabelung) oftmals aufwändig und schwierig. PSA bietet hier eine einfache Alternative und stellt eine Transparenz her, bei der die temporären Informationen nicht verloren gehen: „Der Schlüssel zu mehr Effizienz und Produktivität liegt in den aktuellen Status und Daten des kompletten Fertigungsbereiches. Die systematische Auswertung von vorhandenen Signalsäulen-Informationen reicht beispielsweise schon aus, um etwa 80 Prozent des Verbesserungspotenzials auf verschiedenen Leitebenen in Bezug auf Prozesse, Maschinen und Montageplätze zu entdecken“, erklärt Mark Egbers, Sales Manager Signaling Technology EMEA bei Pfannenberg. „PSA funktioniert über Plug & Play, ist einfach nachrüstbar und unkompliziert in der Anwendung. Der Easy-to-use-Ansatz und die Erschließung von datenbasierten Optimierungspotenzialen verhelfen Betreibern von Maschinenparks und Fertigungsanlagen zu deutlichen Wettbewerbsvorteilen in Zeiten von Industrie 4.0.“





