Schneider Electric und CNBC Catalyst präsentieren in ihrem jüngst veröffentlichten Report weltweite Fallbeispiele, bei denen es mithilfe digitaler Technologien gelungen ist, die Emission von Treibhausgasen zu senken, auf erneuerbare Energien umzustellen oder Lieferketten transparenter und nachhaltiger zu gestalten.
Für die Umsetzung von wirtschaftlich und sozial verträglichen Klimaschutzmaßnahmen spielen digitale Technologien eine entscheidende Rolle. Ein neuer Bericht, den der Tech-Konzern Schneider Electric in Zusammenarbeit mit CNBC Catalyst erstellt hat, zeigt anhand konkreter Beispiele auf, welche enormen ökologischen und ökonomischen Potenziale sich mit den Mitteln einer IoT-basierten Digitalisierung realisieren lassen.
Erst kürzlich wurde Schneider Electric für die Entwicklung seiner auf nachhaltiges Wirtschaften abzielenden Hard- und Softwarelösungen mit dem unabhängigen Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Klima“ ausgezeichnet.
Fallbeispiele für nachhaltiges Wirtschaften
Der von CNBC Catalyst und Schneider Electric erstellte Report „Unlocking a sustainable future: Why digital solutions are the key to sustainable business transformation“ bietet Einblicke in weltweite Fallbeispiele, bei denen es mithilfe digitaler Technologien gelungen ist, die Emission von Treibhausgasen zu senken, auf erneuerbare Energien umzustellen oder Lieferketten transparenter und nachhaltiger zu gestalten. Zu den besonders bemerkenswerten Erkenntnissen zählt:
Schneider Electric stellt flexiblen Multi Carrier vor
Weitere im Bericht erwähnte Fallbeispiele sind unter anderem Equinix, IHG Hotels & Resorts, Singapore Management University und die University of Oxford. Mit seinen ganzheitlichen Hard- und Softwarelösungen in Kombination mit spezialisierten Beratungsdienstleistungen hat Schneider Electric in all diesen Fällen eine führende Rolle bei der Umsetzung von Energieeffizienz- und Nachhaltigkeitsmaßnahmen gespielt.
Wie das Beispiel Swire Properties zeigt, geht es dabei immer auch um Langfristigkeit. Konkret wurden hier gemeinsam Ziele in Bezug auf die Reduzierung der CO2-Emissionen festgelegt, die nun Schritt für Schritt durch entsprechende Maßnahmen und Investitionen umgesetzt werden – etwa, indem die Datentransparenz der verwalteten Immobilien durch den Einsatz von Energie-Messgeräten kontinuierlich erweitert wird.
Klimaschutz kann nicht warten





