Die Software Twincat Analytics von Beckhoff bietet einen vollständigen Workflow von der Datenerfassung über die Datenspeicherung und Analyse bis hin zum Dashboard für die kontinuierliche Maschinenüberwachung. Innerhalb dieses Workflows, aber auch für temporäre Maßnahmen – wie etwa bei der Maschineninbetriebnahme – können nun auch traditionelle Condition-Monitoring-Algorithmen durch einfache Konfiguration, also ganz ohne Programmierung, genutzt werden.
Die Condition-Monitoring-Bibliothek zeichnet sich durch zahlreiche Algorithmen aus, mit denen neben Funktionen wie Magnitudenspektrum, Einhüllende, Zoom FFT, Power Cepstrum und verschiedene RMS-Berechnungen auch Momentkoeffizienten, diskrete Klassifikation sowie Vibration Assessment nach ISO-Standard möglich sind. Alle Funktionen sind als SPS-Funktionsbausteine verfügbar, sodass sich Condition-Monitoring-Funktionen unter anderem zur dauerhaften Wälzlager- oder Getriebeüberwachung direkt und einfach in die Maschinensteuerung integrieren lassen.
Konfigurieren statt programmieren
Twincat Analytics reduziert die Programmieraufgabe auf eine reine Konfigurationsaufgabe: Alle Condition-Monitoring-Algorithmen stehen in der Analytics Toolbox Presseinformation PR102021 zur Verfügung und können einfach in die Oberfläche gezogen und konfiguriert werden. Anschließend liefert ein „Start Record“ die Ergebniswerte am Ausgang der Bausteine, die sich aufgrund der Interaktion von Twincat Analytics und Twincat Scope View grafisch und übersichtlich im Charting-Tool darstellen lassen. (ks)
Kontakt: Beckhoff Automation GmbH & Co. KG Hülshorstweg 20 33415 Verl Tel.: +49 5246 963–0 Mail: info@beckhoff.com www.beckhoff.com





