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    „Energie intelligent verschwenden“
    Foto: Foto: Sam Moghadam / Unsplash
    Industrie 4.0 & IIoT

    „Energie intelligent verschwenden“

    Professor Timo Leukefeld gibt im Interview mit wirautomatisierer.de Tipps zum Erreichen zu einer besseren Energieeffizienz.
    Veröffentlicht
    19. Juni 2015
    Lesezeit
    1 Minute
    Rubrik
    Industrie 4.0 & IIoT

    develop3: Speichertechnologien werden doch auch gefördert… Leukefeld: …aber nur im Bereich der Stromspeicher; so werden beispielsweise LiIonen-Akkus erforscht und gefördert. Dabei liegen die Investitionen für einen von der Bundesregierung für die breite Anwendung vorgesehenen typischen LiIonen-Akku, fertig montiert inklusive Mehrwertsteuer, derzeit bei etwa 2000 Euro pro Kilowattstunde Speicherkapazität. In der Regel genügt die Kapazität dazu, in einem typischen Wohngebäude den Solarstrom von mittags bis abends zu speichern. Vergleichen wir das mit dem Speichern von Wärmeenergie in einem Wasserspeicher – den es seit 100 Jahren gibt, ganz simpel, ökologisch sinnvoll, tausende Male erwärm- und abkühlbar mit einer Lebensdauer von 70 bis 80 Jahren –, erfordert dieser pro Kilowattstunde Speicherkapazität eine Investition von zirka 20 Euro. Und dabei spreche ich schon von einem etwas teureren hochwertigen Langzeitspeicher. In einem neugebauten Gebäude mit guter Hülle kann ich darin über mehrere Wochen hinweg Wärmeenergie speichern!

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