1. Integrated Manufacturing mit Mobile Computing 2. Service direkt am Wertschöpfungsprozess 3. Industrial IT Hub für Hight-Tech-Engineering aus Asien
Die Entwicklungsgeschwindigkeit in der Informationstechnologie – speziell in der Rechnerhardware – nimmt nach wie vor zu. Gleichzeitig werden die Investitionszyklen und Abschreibungszeiten in der Industrie als Gründe für den deutlich längeren Product Life Cycle betrachtet. Unter dem Vorzeichen der Digitalisierung ändert sich diese Haltung. Die Neuheiten aus dem Silicon Valley fließen zwar noch mit etwas Zeitverzögerung in industrietaugliche Hardware wie Tablets, Industrie- sowie Panel-PCs oder Embedded-Systeme ein. Doch andererseits verändern sich gewohnte Bedienstandards an der Maschine. „Hersteller sowie Endanwender experimentieren z.B. mit modernen Bedienkonzepten über ruggedized Industrie-Tablet-PCs“, fasst Stefan Götz seine Erfahrungen mit Automobilherstellern, Maschinenbauern und Unternehmen aus der Logistik zusammen. Der geschäftsführende Gesellschafter von TL Electronic in Bergkirchen bei München beschreibt die Haltung so: „Wird bei großen Autoproduzenten ein Projekt im Fast Tracking umgesetzt, dann ist klar: Man will auch die neuesten Technologien an industrieller Hardware einsetzen.“
Integrated Manufacturing mit Mobile Computing
Im Integrated Manufacturing erfahren so vermehrt Scada-Systeme als Thin-Client-Lösungen auf mobilen Endgeräten mehr Akzeptanz als noch vor kurzer Zeit. Damit wird das Edge-Computing nicht nur ein Mittel, um die erfassten Daten für die Cloud vorab zu verarbeiten. „Entscheidend ist, dass dadurch die Nutzung der Daten in der Fertigung überhaupt erst möglich ist,“ erläutert der Experte weiter, „und damit zukünftige Methoden wie Machine Learning direkt an die Quelle der Daten rücken.“ Für Stefan Götz ist dieser strukturelle Wandel der Automatisierungsarchitekturen mit fundamentalen Effekten auch im Sensor-/Aktor-Bereich bereits voll im Gange. Der visionäre Anbieter mit langjähriger Branchen-Kompetenz ist darauf eingestellt. Für Anwender zeigt sich dieser Erfahrungsschatz in einem anwendungsspezifischen Informationssupport und vorkonfigurierten Set-Ups der industrietauglichen IT-Lösungsangebote. Die stärkere Integration der Applikationsorientierung in der Lösungsfindung ist für Stefan Götz für beide Seiten entscheidend. Selbst für die Wachstumsbranchen wie erneuerbare Energien, Biotech und im Edge-Computing finden die Experten von TL Electronic schnell und kompetent Antworten auf alle Fragen z.B. zu IoT-Gateways, Embedded-PCs im Buchformat oder Mobile Computing mit 1D/2D-Barcode- sowie RFID-Reader.
Auf der kürzlich neu vorgestellten Internetseite findet man für die jeweilige Industrieanwendung und Branche vorkonfigurierte Lösungen. Die Fokusprodukte sind für die Anwendungen z.B. für die Lebensmittelindustrie speziell entwickelt und erleichtern Auswahl wie rundum IP65-Panel-PCs im Edelstahlgehäuse mit glatten Oberflächen, ohne Schmutzkanten und für den Einsatz im hohem Betriebstemperaturbereich. „Für die einen ist es Micro-Targeting“, so Stefan Götz, „für TL: unsere Ingenieure und Produktentwickler zielen mit unserem Taylored Concept auf Kosteneffizienz, Langlebigkeit und Anwendernutzen im gesamten Beschaffungsprozess. Im Fast Move spezifizieren und modifizieren wir Standard-Industrie-PC-Lösungen, die innerhalb kürzester Zeit ausgeliefert werden.“ Die Hardware-Spezifikation wird online anschaulich dargestellt und bei der Beschaffung helfen Wizards und Chat-bots.





