Zum Inhalt springen
wirautomatisierer
  • Steuerungstechnik & SPS
  • Antriebstechnik
  • Robotik
  • Industrie 4.0 & IIoT
  • Sensorik & Messtechnik
  • Safety & Security
  • Bildverarbeitung
  • Energieeffizienz
  • Konnektivität & Schnittstellen
  • Software & Engineering
  • Hersteller
wirautomatisierer
  • Steuerungstechnik & SPS
  • Antriebstechnik
  • Robotik
  • Industrie 4.0 & IIoT
  • Safety & Security
  • Sensorik & Messtechnik
    wirautomatisierer-Newsletter
    Die wichtigsten Automatisierungs-News direkt in Ihr Postfach.
    Newsletter abonnieren

    Info

    • Impressum
    • Datenschutz
    • Barrierefreiheit
    • Datenschutzeinstellungen

    Kontakt zur Redaktion

    wirautomatisiererKonradin Mediengruppe
    Ernst-Mey-Str. 8, 70771 Leinfelden-Echterdingen

    E-Mail: redaktion@konradin.de
    Folgen Sie uns
    wirautomatisierer
    © 2026 wirautomatisierer
    Startseite/Energieeffizienz/Artikel
    Ausfallsicher produzieren mit smarten Netzteilen von inpotron
    Foto: Foto: Abby Anaday / Unsplash
    Energieeffizienz

    Ausfallsicher produzieren mit smarten Netzteilen von inpotron

    Intelligente Stromversorgungen sorgen mit ihren Daten für einen ausfallsicheren Betrieb – smarte Netzteile sind Garanten einer ausfallsicheren Produktion.
    Veröffentlicht
    06. August 2020
    Lesezeit
    3 Minuten
    Rubrik
    Energieeffizienz

    1. Überdimensionierung und damit Kosten vermeiden 2. Cybersicherheit erfordert umfassendes Konzept 3. Webinar „Zuverlässige Stromversorgung – ausfallsicher und secure“

    Die „mannfreie” Fabrik der Zukunft, wie sie gemeinhin unter dem Schlagwort Industrie 4.0 propagiert wird, fußt auf der umfassenden Digitalisierung und Vernetzung aller an der Produktion beteiligten Systeme und Komponenten. Damit einher gehen eine beträchtliche Steigerung der Effizienz sowie der Kostenersparnis. Für westliche Industrienationen wächst damit die Chance, Fertigungen aus Fernost wieder an heimische Standorte zurückzuholen. Gerade die vergangenen Monate der Corona-Krise haben drastisch gezeigt, wie verletzlich lange Lieferketten sind. Ebenso wie wichtig es ist, die Kontrolle über die Produktion von Schlüssel-Komponenten zu besitzen.

    Leider birgt diese Entwicklung aber auch erhebliche Risiken. Je enger systementscheidende Komponenten miteinander verzahnt werden, desto mehr wächst die Gefahr, dass kleine Störungen große Schäden verursachen. In diesem Zusammenhang wächst der in dieser Hinsicht oft unterschätzten Stromversorgung erhebliche Verantwortung zu. Sie kann heute schon eine Fülle systemrelevanter Daten liefern, mit denen sich Betriebsausfälle proaktiv und präventiv vermeiden lassen.

    Überdimensionierung und damit Kosten vermeiden

    Smarte Netzteile liefern nicht nur Strom, sondern auch eine Fülle an Informationen etwa zu Leistungsaufnahme, Betriebsstunden und Temperatur der von ihnen versorgten Geräte. Eine geschickte Analyse dieser Daten hilft bei der Optimierung der Systeme. Das vermeidet Überdimensionierungen und trägt erheblich zur Kostenreduzierung bei. Die daraus generierbaren Profile helfen dem Systemingenieur, Prozessparameter exakt einzustellen und Leistungsspitzen zu vermeiden.

    Im laufenden Betrieb sorgen die in Echtzeit erfassten und ausgewerteten Daten für mehr Sicherheit. So sind etwa sich mit der Zeit erhöhende Leistungsdaten einer versorgten Maschine ein Indikator für die dringend benötigte Wartung. Mit Temperaturprofilen lassen sich Leistungsentnahmen und Kühlmaßnahmen intelligent verwalten.

    Bahnt sich beispielsweise eine kurzfristige Überlastung der Stromversorgungen an, können aktuell nicht benötigte Displays abgedunkelt oder ganz ausgeschaltet werden. Ebenso lassen sich Lastspitzen umgehen, wenn während des Anlaufs eines DC-Motors nicht gleichzeitig der Thermotransferdrucker sein Protokoll anfertigt. Vernetzte Systeme werden so zuverlässiger und stabiler mit Energie versorgt. Gleichzeitig können dadurch Überdimensionierungen der Applikationen vermieden und Anschaffungs- sowie Betriebskosten optimiert werden.

    Cybersicherheit erfordert umfassendes Konzept

    Mehr aus Energieeffizienz

    Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Energieeffizienz.

    Alle Energieeffizienz-Artikel
    Produktion im Produzierenden Gewerbe steigt im August 2026 um 2,0 Prozent
    Energieeffizienz

    Produktion im Produzierenden Gewerbe steigt im August 2026 um 2,0 Prozent

    12. Oktober 2026

    Nach dem reviderten Rückgang von 1,2 Prozent im Juli legt die Industrieproduktion in Deutschland im August 2026 deutlich zu. Energieintensive Industriezweige entwickeln sich jedoch weiterhin schwächer – ein…

    Aalberts Surface Technologies: Werksdach-Photovoltaik als Netzwerkstrategie statt Einzelprojekt
    Energieeffizienz

    Aalberts Surface Technologies: Werksdach-Photovoltaik als Netzwerkstrategie statt Einzelprojekt

    7. Oktober 2026

    Aalberts Surface Technologies setzt auf ein standortübergreifendes PV-Konzept: Der Energiedienstleister GIGA.GREEN plant, finanziert, baut und betreibt die Dachanlagen – der erzeugte Strom fließt direkt in die…

    ← Zurück zu EnergieeffizienzZur Startseite

    wirautomatisierer-Newsletter

    Die wichtigsten Automatisierungs-News direkt in Ihr Postfach.

    Zum Newsletter anmelden →

    Bei allen Vorzügen darf aber die Sicherheit nicht außer Acht gelassen werden. Gegen Cyber-Attacken von außen hilft nur ein umfassendes Sicherheitskonzept, unter anderem mit einer konsequenten Ende-zu-Ende-Verschlüsselung jeglichen Datentransfers. Man muss sich allerdings auch vergegenwärtigen, dass die Software selbst und ihre Interpretation der Daten fehlerbehaftet sein können. Dem kann aber mit der Entwicklung redundanter Systeme entgegengewirkt werden. Gemeinsame Normen und Standards wären dabei äußerst hilfreich – hier ist die ganze Branche gefragt.

    Die Entwicklung hin zu Industrie 4.0 birgt sowohl Chancen als auch Risiken. Aber mit der Erfassung von Systemdaten durch moderne Stromversorgungen lassen sich Störungen im Betriebsablauf frühzeitig erkennen und beseitigen. Kompetenzen in der Digitalisierung aufzubauen gehört daher zu den unternehmerischen Pflichtaufgaben. Im engen Austausch mit Kunden und Anwendern gilt es für eine optimale Umsetzung zu sorgen und Zukunftsentwicklungen im Blick behalten. Der Fachverband Schaltnetzteile des ZVEI bietet hier eine gute Plattform zur Vernetzung und zum Austausch – nicht nur, aber auch – zur Digitalisierung.

    Webinar „Zuverlässige Stromversorgung – ausfallsicher und secure“

    Webinar verpasst? Die Aufzeichnung des Webinars der Konradin Mediengruppe mit der inpotron Schaltnetzteile GmbH ist hier verfügbar!

    Druckluft-Effizienz in der Produktion: Verluste erkennen, Kosten senken
    Energieeffizienz

    Druckluft-Effizienz in der Produktion: Verluste erkennen, Kosten senken

    28. September 2026

    Druckluft zählt zu den teuersten Energieträgern in der Industrie – und gleichzeitig zu den am stärksten vernachlässigten. Wer die typischen Verlustquellen kennt und systematisch bewertet, kann den Energiebedarf einer…

    KIT und Uni Tsukuba entwickeln Festkörperkühlung ohne Elektromotor
    Energieeffizienz

    KIT und Uni Tsukuba entwickeln Festkörperkühlung ohne Elektromotor

    24. September 2026

    Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der japanischen Universität Tsukuba haben einen Prototyp zur elastokalorischen Kühlung entwickelt, der ohne elektrisch angetriebenen Aktor auskommt.…