Um Neuentwicklungen im Bereich Signalintegrität, Embedded, Cloud und IoT voranzutreiben, hat die Fischer-Gruppe die F&E-Expertise der beiden Geschäftsbereiche Fischer Connectors (Verbindungstechnik) sowie Wearin’ (IoT) in der Conextivity Group gebündelt. Diese Synergien versetzen das Unternehmen in die Lage, die gesamte Wertschöpfung der Verbindungstechnik aus einer Hand abzudecken.
Die Conextivity-Gruppe strebt einen Umsatz von einer Milliarde Schweizer Franken innerhalb von 10 Jahren an. Um ihre wirtschaftliche Reaktionsfähigkeit sowohl auf globaler als auch auf regionaler Ebene zu erhöhen, investiert die Gruppe weiterhin in ihre Industrieanlagen und ihre Forschungs- und Entwicklungsteams. Verteilt auf vier Zentren auf der ganzen Welt hat die F&E-Abteilung ihre Mitarbeiterzahl in den letzten fünf Jahren verdoppelt und neues Fachwissen erworben, insbesondere in den Bereichen Signalintegritätstechnik, eingebettete Elektronik, Cloud und IoT.

„Mit unserem systemorientierten Engineering-Ansatz wollen wir Verbindungstechnik neu erfinden, um in traditionellen ebenso wie neuen Geschäftsbereichen einen Mehrwert zu schaffen.“ – Jonathan Brossard
Über Wearin´
Mit einem verstärkten Ingenieurteam in den neuen Räumlichkeiten in Morges (Waadt, Schweiz) hat Wearin’ seit seiner Gründung im Jahr 2019 seine IoT-Lösung für den vernetzten Menschen weiterentwickelt und perfektioniert. Im März 2022 unterzeichnete das Unternehmen eine Absichtserklärung mit Airbus Secure Land Communications (SLC), um ihre Technologien zu kombinieren und die Sicherheit und Koordination von Polizisten, Ersthelfern sowie Einzelarbeitern zu verbessern.

Über Fischer Connectors
Fischer Connectors weitet sein traditionelles Geschäft mit Hochleistungssteckverbindern und Kabelkonfektionen auf die Elektronik aus. Das Unternehmen bietet nun maßgeschneiderte und vorintegrierte Elektroniklösungen wie Adapter, Schalter und Hubs an. Dieses erweiterte Angebot ermöglicht nahtlose Energie- und Datenflüsse auch in herausfordernden Umgebungen.







