(eve) Mit der neuen Produktlinie Proboxx ergänzt die Georg Schlegel GmbH, Dürmentingen, ihr Gehäuse-Portfolio um eine edle und zugleich praktische Variante, die das tägliche Arbeiten erleichtert. Die Vorteile auf einen Blick:
Das Gehäuse kann sowohl mit konventioneller Verdrahtung als auch mit modernen Kommunikationssystemen genutzt werden. Aktuell bietet der Befehlsgerätespezialist die Proboxx als Leergehäuse oder als bestücktes Gehäuse an. Die bestückten Gehäuse gibt es für vier verschiedene Systeme mit jeweils bis zu vier Befehlsstellen:
Alle Systeme sind mit einer M12-Schnittstelle ausgestattet.
Die Gehäusearten und ihre Einsatzfelder im Überblick
Leergehäuse: Für den individuellen Einsatz stellt der Hersteller die Proboxx als Leergehäuse zur Verfügung. Für die konventionelle Verdrahtung ist das Leergehäuse mit Sollbruchstelle für M16-Kabelverschraubungen vorgesehen. Das Leergehäuse ohne Sollbruchstelle ist für den Einsatz in Funkanwendungen oder speziellen Anschlüssen gedacht, für die der Kunde die Öffnung eigenständig anbringen kann.
Bestückte M12-Gehäuse – für die Einbindung in Umgebungen mit konventioneller Verdrahtung: Das Gehäuse kann einfach über die M12-Anschlüsse mit dem System verbunden werden. Ist das Gehäuse mit einem Not-Halt bestückt, wird dieser über den zweiten M12-Anschluss separat angesteuert.
Bestückte IO-Link Gehäuse: Das Gehäuse kann über den M12-Anschluss direkt an einen IO-Link Master-Port angeschlossen werden. Eine Status-LED zeigt den aktuellen Zustand der Proboxx an. Über eine SPS oder einen IPC können unter anderem folgende Einstellungen vorgenommen oder Eigenschaften überwacht werden:
Bestückte AS-Interface Gehäuse: Das Gehäuse kann über den M12-Anschluss direkt in ein AS-Interface-Feldbussystem eingebunden werden. Eine Status-LED zeigt den aktuellen Zustand an.
Bestückte Gehäuse mit sWave-Funktechnologie: Das Funksystem besteht aus einer Sender- und einer Empfängereinheit, die auf der bewährten sWave-Technologie von Steute aufbauen. Sender- und Empfängereinheit arbeiten im Frequenzbereich von 868 MHz. Die Sendeleistung des Funksystems reicht im freien Feld bis zu 450 m und in Innenräumen bis zu 40 m. Das mit Funktechnologie bestückte Gehäuse ist ideal für den Einsatz in Umgebungen, in denen Kabelverbindungen unerwünscht oder nicht möglich sind.
Die Sendeelektronik wird mit einer Longlife-Batterie betrieben, so dass die bidirektionale Kommunikation und die Validierung des Schaltvorgangs über eine Status-LED möglich ist. Eine rot blinkende Status-LED signalisiert zudem, wenn die Batterie zeitnah gewechselt werden muss. Eine spezielle Funktion überprüft dazu regelmäßig die Leistung der Batterie.





