Neben der dafür notwendigen Robustheit bieten die Geräte zudem eine erweiterte Performance wie QoS (Quality of Services), Auto Negotiation und Brodcast Storm Protection. Durch den modularen Aufbau können die Geräte außerdem im LCOS-System entweder über vorhandene Steckverbinder mit 3-poliger Steckklemme oder über den Energiebus versorgt werden. Und durch die Möglichkeit, die Switches auch mit AC zu versorgen, wird darüber hinaus ein Einsatz in der Gebäudeautomatisierung möglich. Der erweiterte Einsatztemperaturbereich liegt zwischen -25 °C bis +70 °C.
Die Einbindung der Switches in das LCOS-Gesamtsystem wird über das LÜTZE Communication System realisiert. Der unmanaged LCOS-Switch erfüllt die UL-Normen (UL-Listing) gemäß den folgenden Standards:
Das Gehäusesystem LCOS
Mit LCOS hat Lütze ein IP20-Gehäuse-System entwickelt, das sich sowohl als Stand-Alone-Lösung (als Einzelmodul) einsetzen oder durch werkzeugfreies Zustecken von Daten- und/oder Energie-Modulen zu einem kompletten und modularen Input-Output-System erweitern lässt. Basis des LCOS-Elektronikgehäuses ist ein Geräteträger zur Aufnahme der einzelnen Gehäuse beziehungsweise der aufsteckbaren Funktionseinheiten. Der patentierte Vier-Leiter-Energie-Bus ermöglicht die feldseitige Versorgung bis 16 A Nennstrom pro Leiter. So lassen sich dreiphasige Funktionen mit einer Betriebsspannung von 500 V oder auch 24 V-Applikationen mit einer Strombelastung von bis zu 64 A realisieren. ik
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