1. Wachsender Anspruch an Stromversorgungen 2. Wirkungsgrad 96 % bei Pro 2 3. Kommunikation für Industrie 4.0 4. Intelligentes Überlastverhalten
Die Anforderungen an den Schaltschrankbau wachsen kontinuierlich. Im Zuge der Einführung von Industrie 4.0 werden die Produktionsprozesse zunehmend automatisiert und digitalisiert. Dabei spielt auch die Stromversorgung eine entscheidende Rolle. Bestand ihre Aufgabe in der Vergangenheit darin, eine Gleichspannung von 24 V für die Versorgung der einzelnen Komponenten im Schaltschrank zu liefern, so kommt ihr heute zunehmend die Aufgabe zu, Daten aus dem Prozess zu liefern. Mit der Wago Stromversorgung Pro 2 steht nun ein zukunftssicheres Gerät zur Verfügung, dass die Anforderungen an die Kommunikation erfüllt.
Laut einer aktuellen Studie von Eplan und dem Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen der Universität Stuttgart benötigen die Projektierung und Erstellung des Stromlaufplans über 50 % der Konstruktionszeit. In der Praxis liegt hier ein erhebliches Einsparpotential. Durch den Umstieg von projektbezogenen oder auftragsorientierten Stromlaufplänen auf modulare Stromlaufpläne können beim Engineering-Prozess bis zu 45 % der Zeit eingespart werden – das zeigt die Studie zum Thema Schaltschrankbau 4.0. Optimierungspotenziale wie diese gibt es im Schaltschrankbau und in der Stromversorgung einige, denn viele Arbeitsschritte laufen heute noch nicht automatisiert ab. 92 % der befragten Studienteilnehmer setzen noch immer auf zweidimensionales Engineering.
Wachsender Anspruch an Stromversorgungen
Steht beispielsweise eine Produktionsanlage im Automobilbau auch nur für wenige Minuten still, resultieren schnell mehrere Tausend Euro Kosten durch weniger produzierte Fahrzeuge. Das ist vor allem dann ärgerlich, wenn dies durch eine ausgefallene Stromversorgung verursacht wurde, deren Anschaffungswert nur bei einem Bruchteil dieser Kosten liegt. Um das zu vermeiden, ist die Auswahl einer zuverlässigen Stromversorgung elementar. Für Automobilhersteller spielt vor allem die Verfügbarkeit eine wichtige Rolle. Ein wichtiges Auswahlkriterium bei der Stromversorgung ist daher die theoretische Lebenserwartung.
Ein gründlicher Blick in die Datenblätter bei der Auswahl der Stromversorgungen lohnt sich deshalb: Vergleichbare Geräte können sich deutlich unterscheiden, wenn genauer hingeschaut wird. Mit einer geringen Erwärmung und einer geringen Verlustleistung geht in der Regel auch eine lange Lebenserwartung einher. Am Beispiel der Verlustleistung wird klar, dass man durch die geschickte Auswahl und Dimensionierung von Stromversorgungen auch Energiekosten einsparen kann.
Wirkungsgrad 96 % bei Pro 2





