Die Lebensmittel- und Getränkeindustrie erhöht ihre Ausgaben für Digitalisierung und Künstliche Intelligenz – doch der erwartete Transformationseffekt bleibt vielerorts aus. Laut der aktuellen TraceGains-Studie 'The State of...' sind isolierte Daten und nicht vernetzte Systeme die größte operative Hürde. Produktions-, Qualitäts- und Lieferkettendaten existieren demnach häufig in getrennten Silos, die eine durchgängige Auswertung und automatisierte Prozesssteuerung verhindern.
Für Automatisierungsverantwortliche in der produzierenden Industrie unterstreicht der Befund die Bedeutung horizontaler und vertikaler Integration – von der Shopfloor-Ebene bis in ERP- und Cloud-Systeme. Ohne durchgängige Konnektivität lassen sich weder IIoT-Architekturen noch KI-gestützte Qualitätssicherung effektiv skalieren. Die Studie liefert damit ein Argument für konsequente Investitionen in Middleware, standardisierte Schnittstellen und industrielle Datennetzwerke als Voraussetzung jeder weiteren Digitalisierungsstufe.
Quelle: presseportal Themen: Industrie – https://www.presseportal.de/pm/183839/6382681





